Vom Sardinenhafen zum Seebad.
Im 19. und frühen 20. Jahrhundert lagen zahlreiche Sardinenboote in Port-Manec'h. Die 1907 errichtete Hafenmauer schützte diese Tätigkeit.
Ab 1906 entdeckten erste Sommergäste den Ort. Julia Guillou, die bekannte Hotelierin aus Pont-Aven mit engen Verbindungen zur Künstlerszene, eröffnete ein Haus in der Nähe des Leuchtturms.

Einige Stationen der Geschichte.
Der Sardinenfang prägte das Dorfleben und zog Boote aus benachbarten Häfen an.
Die ersten Sommergäste kamen wegen der Meeresbäder und der Landschaft des Aven.
Villen, Hotels und saisonale Geschäfte entstanden, während Port-Manec'h ein eleganter, aber überschaubarer Ferienort blieb.
Weiße Strandkabinen, Villen und die zurückhaltende Atmosphäre bewahren dieses Erbe.